angst.jpgDie ständigen Katastrophenmeldungen - nicht nur durch Corona, denen wir seit zwei Jahren ausgesetzt sind, lösen bei vielen Menschen tiefe Ängste aus. Diese Ängste sind für uns sehr belastend und schädlich.

Angst ist normalerweise wie ein emotionales Schutzprogramm, das uns vor Gefahren warnen will und verhindert, dass wir einfach so über die Straße laufen!

Leider gerät aber unser Schutzprogramm oft außer Kontrolle. Dann können sich Ängste entwickeln, die nicht mehr der Realität entsprechen und vom Betroffenen nicht mehr steuerbar sind.

Solche Ängste machen das Leben unerträglich, engen uns ein und wirken sich negativ auf unser Immunsystem aus. Eine geschwächte Immunabwehr macht es jedoch nicht nur Viren leichter in uns einzudringen.

Darum sollten diese Ängste behandelt und aufgelöst werden!

 

Was hilft gegen die Angst?

Medikamente helfen meist nur bedingt und haben oft starke Nebenwirkungen. Außerdem kann der hohe Medikamentenkonsum langfristig zu Abhängigkeiten sowie zu Nierenschäden führen.

In der Therapie und Medizin wird darum die Hypnosetherapie schon lange und mit sehr guten Erfolgen zur Behandlung von Ängsten eingesetzt.

Hypnosetherapie ist praktisch frei von unerwünschten Nebenwirkungen und führt oft zu schnellen Behandlungserfolgen. Da in der Hypnosetherapie sehr direkt auf das Unterbewusstsein eingewirkt werden kann, zeigt sie im Vergleich zu anderen Therapieformen meistens deutlich schnellere Erfolge.

Die Ängste können besser verarbeitet und aufgelöst werden, so dass der Mensch wieder in der Lage ist, angemessen, ruhig und angstfrei mit der Situation umzugehen und kann sein Leben wieder Leben und wieder genießen in Zeiten von Corona und anderer Bedrohungen.